Tierhaare

Der Kampf gegen Tierhaare

Kätzchen, Foto: Grey59

Ob vom eigenen Haustier oder von anderen, jeder kennt das Problem: lästige Tierhaare an der Kleidung, die sich hartnäckig in die Sachen bohren und so schnell nicht nachgeben. Welche Hausmittelchen helfen und was kann man als Vorbeugung unternehmen?

Besonders auf schwarzen Klamotten sieht man die Tierhaare besonders gut. Das sieht oft unhygienisch und unsauber aus. Aber nicht nur auf den Textilien sammeln sich die Biester, sondern auch auf Möbeln. Für Besucher, die keine Haustiere haben, ist das oft sehr unangenehm, weil sie dann diese Haare mit zu sich nach Hause nehmen.

Für Textilien gibt es leider bislang nur ein richtig gut funktionierendes Mittel und das heißt Fusselroller. Wer aber spontan keinen Fusselroller zu Hause hat, kann auch zum breiten Klebeband greifen, dass ist zwar umständlicher, aber genauso effektiv.

Für ganze Sofas und Sessel ist ein Fusselroller oder Klebeband leider nicht ausreichend, da die Polster mehr Haare aufnehmen und die sich besser verankern können. Ein Hausmittel, dass schon unsere Großmütter verwendeten, ist ein feuchter Schwamm. Dieser “rubbelt” alle Tier- und Menschenhaare zu einem Knäuel zusammen, dass dann ganz einfach weggeschmissen werden kann. Eine Alternative zum Schwamm bietet auch das feuchte Fensterleder. Es reibt die Haare genauso zusammen, sodass ihre Polster und Teppiche schnell wieder haarlos sind. Wer einen besonders starken Staubsauger zu Hause hat, kann es auch mit diesem probieren, doch leider sind die Haare oft zu fein, als das sie vom Staubsauger aufgenommen werden.