Hundebett oder Körbchen? Tipps für die Auswahl

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Nicht nur Menschen brauchen eine gute Matratze, Dunkelheit, Stille und genügend frische Luft, um optimal zu schlafen und Morgens besonders ausgeruht aufzuwachen. Auch Tiere brauchen ihren Schlafplatz – und bei der Wahl des perfekten Hundebetts sind einige Punkte zu beachten. Jedenfalls, wenn man an solchen spirituellen Tierquatsch glaubt!
Denn meist denkt man nur ans Essen oder genügend Auslauf, wenn es dem Hund schlecht geht. Dass das an einem unzureichendem Schlafplatz liegen könnte, daran denkt kaum jemand. Dabei ist dieser für viele Verschleißerscheinungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Athrose verantwortlich, genau wie bei uns Menschen auch.
Folgende Punkte sollten beachtet werden: Das Bett oder Kissen darf nicht zu weich sein, sonst werden die Gelenke beim Aufrichten zu sehr beansprucht. Ein zu hartes Kissen hingegen entlastet nicht ausreichend und ist unbequem. Noch dazu muss das richtige Kissen auch hygienischen und thermischen Ansprüchen genügen: Es sollte leicht zu reinigen sein, lange halten und weder Körperwärme ableiten, noch zu einem Hitzestau führen.
Besonders Kissen aus Vicouschaum eignen sich für einen perfekten Hundeschlaf. Durch die elastische Form des Schaumstoffes passt sich das Kissen optimal dem Hund an, Wirbelsäule und Nerven werden massiv entlastet. Muskeln können sich entspannen, die Durchblutung läuft optimal. Sogar bereits existerende Schmerzen können gelindert werden. Der Schaum ist atmungsaktiv und sorgt so auch für ein optimales Schlafklima. Noch dazu ist er staubfrei, antibakteriell, atmungsaktiv und pilzhemmend. Ganz gleich, was für Krankheiten, Allergien oder Verschleißerscheinungen ihr Vierbeiner hat – auf einer Vicouschaum-Matratze sind diese ganz schnell vergessen! Jedenfalls, wenn es ohne Umweltgifte und entsprechende Verfahren hergestellt wurde. Das erkennt man am “Öko-Tex100 Standard (Klasse I)” – Siegel. Wunderbare Träume – für sie und ihren Hund!