Hundebett oder Körbchen? Tipps für die Auswahl

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Nicht nur Menschen brauchen eine gute Matratze, Dunkelheit, Stille und genügend frische Luft, um optimal zu schlafen und Morgens besonders ausgeruht aufzuwachen. Auch Tiere brauchen ihren Schlafplatz – und bei der Wahl des perfekten Hundebetts sind einige Punkte zu beachten. Jedenfalls, wenn man an solchen spirituellen Tierquatsch glaubt!
Denn meist denkt man nur ans Essen oder genügend Auslauf, wenn es dem Hund schlecht geht. Dass das an einem unzureichendem Schlafplatz liegen könnte, daran denkt kaum jemand. Dabei ist dieser für viele Verschleißerscheinungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Athrose verantwortlich, genau wie bei uns Menschen auch.
Folgende Punkte sollten beachtet werden: Das Bett oder Kissen darf nicht zu weich sein, sonst werden die Gelenke beim Aufrichten zu sehr beansprucht. Ein zu hartes Kissen hingegen entlastet nicht ausreichend und ist unbequem. Noch dazu muss das richtige Kissen auch hygienischen und thermischen Ansprüchen genügen: Es sollte leicht zu reinigen sein, lange halten und weder Körperwärme ableiten, noch zu einem Hitzestau führen.
Besonders Kissen aus Vicouschaum eignen sich für einen perfekten Hundeschlaf. Durch die elastische Form des Schaumstoffes passt sich das Kissen optimal dem Hund an, Wirbelsäule und Nerven werden massiv entlastet. Muskeln können sich entspannen, die Durchblutung läuft optimal. Sogar bereits existerende Schmerzen können gelindert werden. Der Schaum ist atmungsaktiv und sorgt so auch für ein optimales Schlafklima. Noch dazu ist er staubfrei, antibakteriell, atmungsaktiv und pilzhemmend. Ganz gleich, was für Krankheiten, Allergien oder Verschleißerscheinungen ihr Vierbeiner hat – auf einer Vicouschaum-Matratze sind diese ganz schnell vergessen! Jedenfalls, wenn es ohne Umweltgifte und entsprechende Verfahren hergestellt wurde. Das erkennt man am “Öko-Tex100 Standard (Klasse I)” – Siegel. Wunderbare Träume – für sie und ihren Hund!
Hundeerziehung

Hundeschule, Quelle: Oliver Haja / pixelio.de
Wer sich einen Hund anschafft, der muss ihn auch zu erziehen wissen. Diese Tatsache ist leider wahr, denn ein Hund ist nicht nur ein süßer Zeitvertreib, sondern ein Lebewesen, dass seine Stellung in der Familie kennen muss. Außerdem erleichtert die Erziehung den Umgang und fordert Mensch und Tier.
Manche Hundebesitzer meinen, dass die Hundeerziehung der Kindererziehung ähnelt, da die Grundprinzipien dieselben sind. Für gutes Benehmen wird das Tier belohnt und schlechtes Verhalten wird ignoriert.
Diese Methode der Hundeerziehung ist heutzutage die am weitesten Verbreitete.
Allerdings muss man bedenken, dass nicht alles auf Anhieb klappen wird. Mensch und Tier müssen sich erst einmal “beschnuppern” und sich näher kommen. Bis sie ein eingespieltes Team werden, dauert es eine Weile. Vertraut Ihnen ihr Hund aber dann, wird die Hundeerziehung zum Spaßerlebnis, denn besonders Welpen sind sehr wissensdurstig. Sie wollen Lernen, Spielen und Fressen, kombiniert man diese drei Dinge, ist man auf der sicheren Seite.
Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich unbedingt informieren, welche Hunderasse, wie erzogen werden sollte. Nicht jeder Hund springt auf Leckerlis an, manche wollen besonders mit Spielen und Aufmerksamkeit belohnt werden. Zusätzlich sollte man sich Leselektüre zum Thema Hundeerziehung anschaffen. Diese erläutert die einzelnen Erziehungsmethoden, aus denen man dann seinen Favoriten wählen kann. Auch Beispiele helfen, das Thema Hundeerziehung zu erklären.
Schutz in der Dunkelheit für Hunde

Hund, Quelle: Regina Kaute / pixelio.de
In der Nacht werden die Straßen ein besonders gefährliches Pflaster für ihren Hund. Um der Dunkelheit zu trotzen und ihrem vierbeinigen Freund ein höheres Maß an Sicherheit zu geben, kann man sich Leuchthalsbänder für Hunde besorgen. Alternativ gibt es auch Reflektoren und ganze Westen, die die Sicherheit des Tieres in der Dunkelheit erhöhen.
Es gibt verschiedene Arten von Halsbändern im Handel zu erwerben. Einige Halsbänder sind als zusätzliches Halsband anzulegen, andere ersetzen das alltägliche. Wahlweise kann man Bänder nehmen, die durchgehend leuchten, oder Bänder, die nur blinken. Beie Varianten sind gleich funktional und weisen schon von Weitem auf den Hund.
Bei der Nutzung von Leuchthalsbändern ist auf die richtige Anwendung zu achten. Das Band muss fest am Hals des Tieres angebracht werden, darf aber auch nicht zu eng sitzen und den Hund dadurch einzwängen. Den optimalen Sitz erzielt man, wenn man noch zwei Finger gut unter das Halsband greifen kann. Es ist wichtig darauf zu achten, dass das Leuchtband gut zu sehen ist. Besonders bei sehr kleinen Hunden sowie bei Hunden mit langem Haar wird das Halsband schnell verdeckt oder ist nicht gut zu sehen.
Die Leuchtbänder haben eine durchschnittliche Reichweite von 300 Metern, wenn sie ihre vollständige Leuchtkraft haben. In diesem Fall bieten sie einen effektiven Schutz vor den gefahren auf der Straße. Sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen sind Tiere in der Nacht besonders gefährdet, da Autofahrer selten einen Hund auf der Straße erwarten. Wie die Reflektoren für Fahrradfahrer, bietet die Leuchthalsbänder deswegen einen sinnvollen Warnhinweis auf Verkehrsteilnehmer und gewähren so einen höheren Schutz. Zusätzlich zum Halsband kann man auch Reflektoren daran befestigen oder dem Tier eine reflektierende Schutzweste überstreifen.
Zahnpflege für den Hund

Hund, Foto: Lothar Höhne / pixelio.de
Zahnprobleme bei Hunden treten relativ selten auf. Im Handel kann man aktuell sehr viele Produkte finden, die dem entgegen wirken. Kauartikel reinigen die Zähne und das Zahnfleisch. Es gibt Zahnbürsten, Zahnpasta und Zahnpflegemittel im Laden für die Vierbeiner zu kaufen. Auch das tägliche Spielzeug kann den Hunden bei der Reinigung der Zähne helfen. Es gibt auch effektive Produkte zur Zahnreinigung, die tut man z. B. in den Wassernapf. So bleibt das Maul frisch und gesund.
Sollte es doch einmal zu Paradontose kommen, die aufgrund von Zahnbelegen entstehen, kann durch oben aufgeführte Maßnahmen, auch gegen Entzündungen geholfen werden. Wenn jedoch schon früh mit der Pflege der Zähne begonnen wurde und der Hund sich an Pasten etc. gewöhnt hat, sollte dem Hund auch keine Schmerzen im Mundbereich zustoßen. Außerdem sind die Zähne des Hundes so groß und weiträumig angeordnet, so dass sich selten Futterreste sich festsetzen. Bei kleinwüchsigen Rassen sollte eher auf eine ausgiebige Zahnpflege geachtet werden. Bei ihnen sind auch die Zähne kleiner und lassen mehr Spielraum für Bakterien.
Auch dem Mundgeruch kann pflegend entgegen gewirkt werden. Hier sollte man jedoch versuchen zu lokalisieren, warum Mundgeruch da ist. Viele Hunde haben einen schlechten Atem, weil sie beim Spaziergehen seltsame Fundstücke verzehrt haben.
Halsbänder für Hunde im Vergleich

Halsband, Foto: siepmannH / pixelio.de
Der Markt für Hundehalsbänder ist überlastet. Es gibt Ketten- und Würgehalsbänder, Halsbänder zur Erziehung, Stachelbänder, die in der Öffentlichkeit diskutiert, Flohbänder, Sprayduft-Halsbänder, die die Aufmerksam des Hundes auf den Halter zurück”rufen” und es gibt jegliche Arten von Hundeleinen. Jeder Hundehalter wird im Zooladen fündig werden und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Denn bei den unspektakolären Halsbändern, kann man auch zu Plüsch und anderen Formen greifen.
Sinn machen auf jeden Fall Halsbänder mit GPS-Erkennung. Sollte ein Hunde mal wieder ausbüchsen, kann man ihn sogleich wieder nach Hause holen. Ein Funkmodul sendet die Information über den Aufenthaltsort des Ausreißers auf das Handy des Hundehalters, so dass dieser gleich beim Spazierengehen in die richtige Richtung laufen kann.
Hundehalsbänder zur Erziehung haben auch Diskussionsbedarf. Ob ein kurzer elektrischer Impuls oder ein Ton, der für Menschen nicht hörbar ist, sind keine unmittelbar nötigen Maßnahmen. Ein Spray-Hundehalsband soll auch unbedenklich sein. Der ausgesprühte Duft nach Betätigung einer Taste ist wohl dezent, reicht aber aus, den Hund von seinem Treiben abzulenken und macht ihn aufmerksam für die Anweisungen des Hundeherrn. Flohalsbänder sind eine wichtige Anschaffung, wenn man bedenkt, wo die Hunde überall herumschnuppern müssen. Ebenso für ältere Leute, die ihren Vierbeiner auch nicht im Dunkeln vermissen wollen, ist ein Leuchthalsband.