Halsband

Schutz in der Dunkelheit für Hunde

Hund, Quelle: Regina Kaute / pixelio.de

In der Nacht werden die Straßen ein besonders gefährliches Pflaster für ihren Hund. Um der Dunkelheit zu trotzen und ihrem vierbeinigen Freund ein höheres Maß an Sicherheit zu geben, kann man sich Leuchthalsbänder für Hunde besorgen. Alternativ gibt es auch Reflektoren und ganze Westen, die die Sicherheit des Tieres in der Dunkelheit erhöhen.

Es gibt verschiedene Arten von Halsbändern im Handel zu erwerben. Einige Halsbänder sind als zusätzliches Halsband anzulegen, andere ersetzen das alltägliche. Wahlweise kann man Bänder nehmen, die durchgehend leuchten, oder Bänder, die nur blinken. Beie Varianten sind gleich funktional und weisen schon von Weitem auf den Hund.

Bei der Nutzung von Leuchthalsbändern ist auf die richtige Anwendung zu achten. Das Band muss fest am Hals des Tieres angebracht werden, darf aber auch nicht zu eng sitzen und den Hund dadurch einzwängen. Den optimalen Sitz erzielt man, wenn man noch zwei Finger gut unter das Halsband greifen kann. Es ist wichtig darauf zu achten, dass das Leuchtband gut zu sehen ist. Besonders bei sehr kleinen Hunden sowie bei Hunden mit langem Haar wird das Halsband schnell verdeckt oder ist nicht gut zu sehen.

Die Leuchtbänder haben eine durchschnittliche Reichweite von 300 Metern, wenn sie ihre vollständige Leuchtkraft haben. In diesem Fall bieten sie einen effektiven Schutz vor den gefahren auf der Straße. Sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen sind Tiere in der Nacht besonders gefährdet, da Autofahrer selten einen Hund auf der Straße erwarten. Wie die Reflektoren für Fahrradfahrer, bietet die Leuchthalsbänder deswegen einen sinnvollen Warnhinweis auf Verkehrsteilnehmer und gewähren so einen höheren Schutz. Zusätzlich zum Halsband kann man auch Reflektoren daran befestigen oder dem Tier eine reflektierende Schutzweste überstreifen.