Gründe für Übergewicht bei Hunden

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Die Zahl derer, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben oder sogar an ernsthafter Adipositas leiden, wird immer größer. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun Zahlen vorgelegt, die besagen dass mehr als die Hälfte aller Menschen übergewichtig sind. Würden sie bei Hunden die gleiche Statistik erstellen, würden vermutlich ähnliche Zahlen das Ergebnis sein. Immer mehr unserer Vierbeiner sind zu dick. Aber es gibt einfache Tipps, die, wenn sie beachtet werden, schnell Abhilfe schaffen können.
Am wichtigsten ist es, auf genügend Bewegung zu achten. Oft sind die Vierbeiner nicht länger als vielleicht eine Stunde pro Tag an der frischen Luft. Müssen sie dabei noch an der Leine und in Menschen- Tempo laufen, bekommen sie nicht genügend Bewegung und das Futter setzt an.
Auch die Leckerlies, die zwischendrin vom Hund genascht werden dürfen, können dazu führen dass unser Liebling zu dick wird. Es muss also unbedingt ein Auge darauf geworfen werden, wieviele Leckerein der Hund bekommt. Sind es zu viele, muss die Hauptmahlzeit verkleinert werden. Auch wenn der Hund noch so lieb schaut, zuviel Futter nebenbei tut ihm nicht gut, Betteleien sollten also nicht belohnt werden.
Bekommt der Hund Trockenfutter, muss bei der Dosierung aufgepasst werden. Das Futter ist sehr nährstoffreich, deshalb kann schnell zu viel verabrereicht werden. Aus diesem Grund an der Untergrenze des Herstellers orientieren!
Manche Hunderassen sind wegen ihrer Verfressenheit anfälliger für Übergewicht als andere, zum Beispiel Dackel, Beagles oder Golden Retriever lassen nichts essbares aus, was ihnen unter die Schnauze kommt. Hier muss also besonders aufgepasst werden. Auch das Alter spielt eine Rolle, Hunde im Seniorenalter sind eher anfällig für Fettpolster als junge Hunde.
Generell gilt als Regel: Belohnungen in Form von Leckereien sind nicht das Maß aller Dinge: Mit einer großen Portion Liebe können Sie ihren Hund genauso glücklich machen und ihn dabei noch gesund halten.
Die Bäckerei für Hunde

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Das 21. Jahrhundert ist dafür bekannt, dass es kaum noch etwas gibt, was es nicht gibt. Immer wieder kommen neue Trends, kommen neue Produkte auf den Markt, an die man vor zehn Jahren niemals gedacht hätte. Eine von diesen neuen “Trends” sind Bäckereien für Hunde. Worüber man vor nicht all zu langer Zeit nur den Kopf geschüttelt hätte, scheint sich mehr und mehr zu entwickeln und auch durchzusetzen. Allein in Bayern sind derzeit etwa 40 “Hundekeksbäckerein” gemeldet. Leckerlis für den Vierbeiner selber backen? Darauf muss man erstmal kommen.
Sabine Beintinger war eine der ersten Hundekeksbäcker. Als ihr kleiner Liebling Flipp die handelsüblichen Leckerlis nicht vertrug, fing sie an selbst zu backen und zu experimentieren: Bananen, Honig, Käse, Spinat, Buchweizen oder Kokos. Der Zutatenauswahl sind kaum Grenzen gesetzt, nur schmecken muss den Vierbeinern. Daraus hat sich mittelweile ein eigenes Geschäft entwickelt, in dem sie 15 verscheidene Sorten in Form von Blättern, Katzen, Knochen oder Brezeln anbietet. Davon leben kann sie allerdings nicht. Zu groß sind Preisdruck und Produktionsmöglichkeiten der Großindustrie. Ohnehin verkauft Beintinger ihre Hundekekse für einen guten Zweck, da sie den Gewinn aus dem Verkauf an Tierschutzorganisationen spendet.
Dennoch gibt es es kritische Stimme zu den privaten Hundekeksbäckereien, da es sich – wie groß auch immer – um einen Futtermittelhersteller handelt und dafür bestimmte Vorschriften einghalten werden müssen. Auch Beintinger hatte mit der Bürokratie zu kämpfen, bevor sie ans Werk gehen konnte. Sehr umfangreich erarbeitete sie einen Plan und machte Angaben zum Einkauf, Transport und Lagerung der Rohstoffe. Dazu musste sie genau darlegen, welche Risiken sich bei der Produktion ergeben und wie sie für eine entsprechende Sicherheit sorgen wird.
Hundebett oder Körbchen? Tipps für die Auswahl

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Nicht nur Menschen brauchen eine gute Matratze, Dunkelheit, Stille und genügend frische Luft, um optimal zu schlafen und Morgens besonders ausgeruht aufzuwachen. Auch Tiere brauchen ihren Schlafplatz – und bei der Wahl des perfekten Hundebetts sind einige Punkte zu beachten. Jedenfalls, wenn man an solchen spirituellen Tierquatsch glaubt!
Denn meist denkt man nur ans Essen oder genügend Auslauf, wenn es dem Hund schlecht geht. Dass das an einem unzureichendem Schlafplatz liegen könnte, daran denkt kaum jemand. Dabei ist dieser für viele Verschleißerscheinungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Athrose verantwortlich, genau wie bei uns Menschen auch.
Folgende Punkte sollten beachtet werden: Das Bett oder Kissen darf nicht zu weich sein, sonst werden die Gelenke beim Aufrichten zu sehr beansprucht. Ein zu hartes Kissen hingegen entlastet nicht ausreichend und ist unbequem. Noch dazu muss das richtige Kissen auch hygienischen und thermischen Ansprüchen genügen: Es sollte leicht zu reinigen sein, lange halten und weder Körperwärme ableiten, noch zu einem Hitzestau führen.
Besonders Kissen aus Vicouschaum eignen sich für einen perfekten Hundeschlaf. Durch die elastische Form des Schaumstoffes passt sich das Kissen optimal dem Hund an, Wirbelsäule und Nerven werden massiv entlastet. Muskeln können sich entspannen, die Durchblutung läuft optimal. Sogar bereits existerende Schmerzen können gelindert werden. Der Schaum ist atmungsaktiv und sorgt so auch für ein optimales Schlafklima. Noch dazu ist er staubfrei, antibakteriell, atmungsaktiv und pilzhemmend. Ganz gleich, was für Krankheiten, Allergien oder Verschleißerscheinungen ihr Vierbeiner hat – auf einer Vicouschaum-Matratze sind diese ganz schnell vergessen! Jedenfalls, wenn es ohne Umweltgifte und entsprechende Verfahren hergestellt wurde. Das erkennt man am “Öko-Tex100 Standard (Klasse I)” – Siegel. Wunderbare Träume – für sie und ihren Hund!
Die Pflege des Hundes

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Ein Hund ist nicht nur ein guter Weggefährte. Damit es ihm geht, braucht er immer die richtige Pflege.
Wer zu Hause einen mittel- oder langhaarigen Hund hält, muss sein Fell jeden Tag bürsten. Bei hartem oder wolligem Fell dagegen sowie bei kurzhaarigen Hunden reichen zweimal in der Woche oder sogar einmal im Monat vollkommen aus. Der Hund hat mehr Spaß am Bürsten, wenn man dabei mit ihm spricht. Und natürlich darf die kleine Belohnung zum Schluss nicht vergessen werden.
Auch die Krallen des Hundes wollen richtig gepflegt werden. Wenn der Hund mehr Zeit auf Teppichen oder weichem Boden statt auf hartem Boden läuft, müssen die Krallen in regelmässigen Abständen geschnitten werden.
Die richtige Gesichtspflege soll selbstverständlich jeden Tag erfolgen. Wenn in den Augenwinkeln des Hundes Sekret zu sehen ist, kann er mit einem feuchten weichen Tuch gesäubert werden. Wichtig dabei ist, dass man warmes Wasser verwendet. Wer Augenrötungen und anhaltenden Tränenfluss bemerkt, sollte sobald wie möglich den Tierarzt seines Vertrauens konsultieren.
Wenn die Ohren des Hundes sauber und geruchlos sind, kann man sie auch getrost in Ruhe lassen. Bei manchen Hunden ist der Haarwuchs im Gehörgang viel zu dick; in solchen Fällen müssen die Haare entfernt werden. Wer Zweifel hat, dass er alleine klar kommt, soll sich an seinen Tierarzt wenden.
Auch die Zähne des Hundes müssen regelmäßig geputzt werden. Dabei sollten eine spezielle Fingerzahnbürste oder Hundepasta zum Einsatz kommen. Das Ziel: man sollte der Entstehung von Zahnbelag und hartem Zahnstein vorbeugen. Sollte bereits Zahnstein vorhanden sein, schafft eine professionelle Zahnreinigung mittels Ultraschall schnelle Abhilfe.
Die meisten Hunde benötigen überhaupt kein Bad. Wenn aber doch, braucht man dafür nichts weiter als warmes Wasser und ein mildes Hundeshampoo. Nach dem Waschen sollte der Hund sorgfältig abgespüllt und frottiert werden. Verteter empfindlicher Rassen müssen eventuell gefönt werden.
Exklusive Produkte für den Hunde-Alltag
Hund im Hasenkostüm © Willee Cole - Fotolia.com
Der beste Freund des Menschen soll bekanntlich der Hund sein. Da ist es doch verständlich, dass man seinen besten Freund auch von Zeit zu Zeit verwöhnen möchte oder sich einfach schöne Kleinigkeiten für den Alltag mit pelzigen Begleiter gönnen möchte. Ein Halsband muss zum Beispiel nicht immer das Standard-Modell vom Ein-Euro-Shop sein, sondern kann zum richtigen Hingucker werden. Es gibt solche aus hochwertigem Leder, andere sind mit Strass besetzt und weitere punkten mit tollen Farben und Farbkombinationen. So kann man den Hund oder die Hündin je nach Anlass oder nach Charakter mit einem tollen Accessoire schmücken und das Haldband nicht nur funktional sondern als ästhetische Komponente hervorheben.
Auch die dazugehörige Leine kann Aufsehen erregen. Bei manchen ist der Griff schön gestaltet, bei anderen ist es die Leine an sich, die Blicke anzieht. Besonders im Winter bedankt sich der kleine Freund über ein warmes Mäntelchen. Außerdem gibt es Pullover, Halstücher und Shirts, mit denen man vor allem die eher kleinen Hunde vor der Kälte schützen und gleichzeitig von elegant bis ausgefallen kleiden kann. Auch da kann man sich ganz seiner Shopping-Laune hingeben. Fachgeschäfte für Hundehalter entpuppen sich angesichts ihres umfangreichen Sortiments schnell als echte Lifestyle-Ratgeber.
Neben Bekleidung gibt es natürlich auch die alltäglich genutzen Produkte, die nicht immer langweilig sein müssen. Liegekissen und Betten können passend zur sonstigen Wohnungseinrichtung erstanden werden und auch der Fressnapf kann ein Küchenaccessoire werden. Da gibt es neben dezenten Näpfen auch Hingucker, wie solche, die sich als Harlekin-Hut tarnen oder solche, die königlich mit Gold verziert sind. Natürlich macht es besondere Freude, das Tier mit einem neuen Spielzeug zu überraschen. Auch da gibt es mittlerweile ein großes Sortiment in den Fachgeschäften. So macht es noch mehr Spaß, einen pelzigen besten Freund im Leben zu haben.
Gastautorin Klaudia Pfeffer
Mit dem Hund zum Strand

Hund, Quelle: melgupta_flickr
Die Temperaturen werden immer heißer und das ist vor allem auf dem Thermometer sehr gut sichtbar. Es ist Sommer. Und was hilft bei solch einem heißen Wetter besser als eine Abkühlung im schönen feuchten Nass. Dabei sollte man nicht nur an sich selbst denken, sondern am besten seine ganze Familie und auch seinen Vierbeiner mitnehmen. Denn Hunde genießen die Abkühlung im Wasser genauso sehr wie wir Menschen.
Doch bevor Sie mit ihrem treuen Freund das Badevergnügen antreten wollen, sollten Sie noch ein paar Hinweise beachten:
Wichtig ist es, dass man sich erkundigt ob an dem besagten Badeort überhaupt erlaubt ist, dass Hunde dort baden. Dies bekommt man recht einfach über Informationsschilder oder den Fremdenverkehr heraus. Man sollte es nicht riskieren mit seinem Hund an einer Stelle zu baden, bei der man nicht genau weiß, ob der Hund dort baden darf. Wenn dann nämlich die Polizei kommt, kann diese ein saftiges Bußgeld verlangen.
Außerdem sollte man sich erkundigen wie besucht der gewünschte Platz ist und vor allem ob auch andere Hunde dort häufig sind. Dann muss man selbst einschätzen wie gut der eigene Hund mit fremden tobenden Menschen und Hunden klarkommt. Ganz wichtig ist auch, dass man das Geschäft des Hundes beseitigt und deswegen am besten immer eine Plastiktüte dabei hat, da man sich sonst ganz schnell bei den anderen Badeurlaubern unbeliebt machen kann.
Man sollte außerdem auch an genügend Wasser zum trinken denken. Denn auch wenn ihr Hund sich die ganze Zeit im Wasser befindet, wird er Durst bekommen, da er sportlich aktiv ist. Dies ist vor allem wichtig wenn sie sich in einem Gewässer mit Salzwasser befinden, da dies der Hund nicht trinken sollte aufgrund von Unverträglichkeit für den Magen. Hierzu rate ich auch, dass man sich immer einen kleinen Napf mitnimmt, da der Hund schlecht aus der Flasche trinken kann und auch alle anderen Behälter die sich spontan auftreiben lassen, meistens ungeeignet sind.
Wenn man diese kleinen, aber wichtigen Hinweise beachtet steht dem Badevergnügen mit der ganzen Familie eigentlich nichts mehr im Wege. Dann muss man seinen Hund nämlich auch nicht alleine zu Hause lasen, sondern kann ihn beim Frisbee spielen im Wasser super mit einbeziehen und beschäftigen.
Hundeerziehung

Hundeschule, Quelle: Oliver Haja / pixelio.de
Wer sich einen Hund anschafft, der muss ihn auch zu erziehen wissen. Diese Tatsache ist leider wahr, denn ein Hund ist nicht nur ein süßer Zeitvertreib, sondern ein Lebewesen, dass seine Stellung in der Familie kennen muss. Außerdem erleichtert die Erziehung den Umgang und fordert Mensch und Tier.
Manche Hundebesitzer meinen, dass die Hundeerziehung der Kindererziehung ähnelt, da die Grundprinzipien dieselben sind. Für gutes Benehmen wird das Tier belohnt und schlechtes Verhalten wird ignoriert.
Diese Methode der Hundeerziehung ist heutzutage die am weitesten Verbreitete.
Allerdings muss man bedenken, dass nicht alles auf Anhieb klappen wird. Mensch und Tier müssen sich erst einmal “beschnuppern” und sich näher kommen. Bis sie ein eingespieltes Team werden, dauert es eine Weile. Vertraut Ihnen ihr Hund aber dann, wird die Hundeerziehung zum Spaßerlebnis, denn besonders Welpen sind sehr wissensdurstig. Sie wollen Lernen, Spielen und Fressen, kombiniert man diese drei Dinge, ist man auf der sicheren Seite.
Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich unbedingt informieren, welche Hunderasse, wie erzogen werden sollte. Nicht jeder Hund springt auf Leckerlis an, manche wollen besonders mit Spielen und Aufmerksamkeit belohnt werden. Zusätzlich sollte man sich Leselektüre zum Thema Hundeerziehung anschaffen. Diese erläutert die einzelnen Erziehungsmethoden, aus denen man dann seinen Favoriten wählen kann. Auch Beispiele helfen, das Thema Hundeerziehung zu erklären.
Schutz in der Dunkelheit für Hunde

Hund, Quelle: Regina Kaute / pixelio.de
In der Nacht werden die Straßen ein besonders gefährliches Pflaster für ihren Hund. Um der Dunkelheit zu trotzen und ihrem vierbeinigen Freund ein höheres Maß an Sicherheit zu geben, kann man sich Leuchthalsbänder für Hunde besorgen. Alternativ gibt es auch Reflektoren und ganze Westen, die die Sicherheit des Tieres in der Dunkelheit erhöhen.
Es gibt verschiedene Arten von Halsbändern im Handel zu erwerben. Einige Halsbänder sind als zusätzliches Halsband anzulegen, andere ersetzen das alltägliche. Wahlweise kann man Bänder nehmen, die durchgehend leuchten, oder Bänder, die nur blinken. Beie Varianten sind gleich funktional und weisen schon von Weitem auf den Hund.
Bei der Nutzung von Leuchthalsbändern ist auf die richtige Anwendung zu achten. Das Band muss fest am Hals des Tieres angebracht werden, darf aber auch nicht zu eng sitzen und den Hund dadurch einzwängen. Den optimalen Sitz erzielt man, wenn man noch zwei Finger gut unter das Halsband greifen kann. Es ist wichtig darauf zu achten, dass das Leuchtband gut zu sehen ist. Besonders bei sehr kleinen Hunden sowie bei Hunden mit langem Haar wird das Halsband schnell verdeckt oder ist nicht gut zu sehen.
Die Leuchtbänder haben eine durchschnittliche Reichweite von 300 Metern, wenn sie ihre vollständige Leuchtkraft haben. In diesem Fall bieten sie einen effektiven Schutz vor den gefahren auf der Straße. Sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen sind Tiere in der Nacht besonders gefährdet, da Autofahrer selten einen Hund auf der Straße erwarten. Wie die Reflektoren für Fahrradfahrer, bietet die Leuchthalsbänder deswegen einen sinnvollen Warnhinweis auf Verkehrsteilnehmer und gewähren so einen höheren Schutz. Zusätzlich zum Halsband kann man auch Reflektoren daran befestigen oder dem Tier eine reflektierende Schutzweste überstreifen.
Neuankömmling
Alles riecht neu, klingt neu und fühlt sich neu an. Wenn man einen Hundewelpen zu sich nach Hause holt, bedeutet das für ihn puren Stress. Er ist es nicht gewohnt, ohne seine Geschwister und seine Mutter zu sein und fühlt sich einsam und unwohl. Diese stressige erste Phase kann man dem kleinen Hund mit viel Nähe, Geborgenheit und Streicheleinheiten verbessern. Gerade die ersten Nächte sind für den Welpen besonders verwirrend und schwer, da er es seit seiner Geburt gewohnt ist, bei seinen Geschwistern und seiner Mutter zu schlafen. Lassen Sie ihren Hund in den ersten Nächten nicht allein und kümmern Sie sich um ihn. Der Welpe wird, ähnlich wie ein menschliches Baby, nicht durchschlafen und nachts auch rausmüssen, stellen Sie sich also auf ein paar schlaflose Nächte ein.
In der nächsten Zeit muss unbedingt die Rudelordnung gezeigt werden. Der Welpe steht an letzter Stelle der Familie(Rudel) und muss das auch akzeptieren. Gerade im Welpenalter versuchen Hunde immer wieder ihren Rang zu verbessern und testen das bei Kindern aus.
Ordnung und Disziplin lernen Hunde am besten in der Welpenphase, streng sein, bedeutet für den Hund nichts schlechtes, im Gegenteil, es ist wichtig für seine soziale Entwicklung.
Versüßen Sie ihrem Welpen die ersten Tage mit sehr viel Aufmerksamkeit und Ruhe, er wird es Ihnen danken.
Zahnpflege für den Hund

Hund, Foto: Lothar Höhne / pixelio.de
Zahnprobleme bei Hunden treten relativ selten auf. Im Handel kann man aktuell sehr viele Produkte finden, die dem entgegen wirken. Kauartikel reinigen die Zähne und das Zahnfleisch. Es gibt Zahnbürsten, Zahnpasta und Zahnpflegemittel im Laden für die Vierbeiner zu kaufen. Auch das tägliche Spielzeug kann den Hunden bei der Reinigung der Zähne helfen. Es gibt auch effektive Produkte zur Zahnreinigung, die tut man z. B. in den Wassernapf. So bleibt das Maul frisch und gesund.
Sollte es doch einmal zu Paradontose kommen, die aufgrund von Zahnbelegen entstehen, kann durch oben aufgeführte Maßnahmen, auch gegen Entzündungen geholfen werden. Wenn jedoch schon früh mit der Pflege der Zähne begonnen wurde und der Hund sich an Pasten etc. gewöhnt hat, sollte dem Hund auch keine Schmerzen im Mundbereich zustoßen. Außerdem sind die Zähne des Hundes so groß und weiträumig angeordnet, so dass sich selten Futterreste sich festsetzen. Bei kleinwüchsigen Rassen sollte eher auf eine ausgiebige Zahnpflege geachtet werden. Bei ihnen sind auch die Zähne kleiner und lassen mehr Spielraum für Bakterien.
Auch dem Mundgeruch kann pflegend entgegen gewirkt werden. Hier sollte man jedoch versuchen zu lokalisieren, warum Mundgeruch da ist. Viele Hunde haben einen schlechten Atem, weil sie beim Spaziergehen seltsame Fundstücke verzehrt haben.