Minischwein als Haustier? – Wichtige Vorraussetzungen
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Minischweine als Haustiere sind inzwischen keine Seltenheit mehr, die drollig anzuschauenden Tiere finden immer mehr Liebhaber. Die Haltung eines Minischweines ist aber komplizierter, als mancher sich es vorstellt, und es gilt wie bei jedem Haustier, vor der Anschaffung genau zu überlegen, ob man dem Tier ein schönes Leben bieten kann.
Ein großer Fehler ist die Annahme, ein Minischwein könne alleine gehalten werden und ist wie ein Hund mit der Gesellschaft des Menschen zufrieden. Schweine sind Rudeltiere, deshalb fühlen sie sich nur wohl, wenn sie Gesellschaft von Artgenossen haben. Hält man sie alleine, können sie unter Umständen aggressiv werden.
Auch über die Größe eines ausgewachsenen Minischweins gibt es immer wieder Missverständnisse.Aus dem kleinen, niedlichen Ferkel werden große Tiere, die bis zu 120 kg auf die Waage bringen können. Auch über das Durchschnittsalter muss man sich vor der Anschaffung im Klaren sein. Minischweine werden bis zu 15 Jahre alt, man übernimmt also für eine lange Zeit Verantwortung, entscheidet man sich für dieses Haustier.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wohnsituation. Wohnt man in einem Mietshaus, muss unbedingt vorher mit dem Vermieter und im besten Fall auch mit den Nachbarn geredet werden, um nachträglichen Ärger zu vermeiden. Zu einem im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegenden Problem können Treppen werden. Minischweine sind nicht gut darin, Treppen zu steigen, und ein ausgewachsenes Tier mit bis zu hundert Kilo die Treppe hinaufzutragen, ist sicherlich kein Spaß. Außerdem wird eine Etagenwohnung schnell zu klein, Minischweine brauchen Auslauf und zusätzlich die Möglichkeit, im Garten zu sein. Dabei muss man auch in Kauf nehmen, dass sie Minischweine gerne im Garten wühlen und der Rasen, Büsche und Sträucher in Mitleidenschaft gezogen werden.
Zu guter Letzt muss man sich im Klaren sein, dass Schweine schwerer zu erziehen sind als Hunde. Man braucht also viel Geduld und Ausdauer, um Ihnen etwas beizubringen. Dazu gehört auch eine gewisse Konsequenz im Verhalten, Schweine sind nämlich intelligent und nutzen jede Gelegenheit, ihren Halter zu ihren Gunsten auszutricken.
Urlaub mit dem Hund – Ziele in Deutschland
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Hundebesitzer wissen ein Lied davon zu singen: Die Urlaubszeit naht und das Fernweh wird größer, die Koffer sind schon fast gepackt und den Meergeruch hat man schon fast in der Nase. Doch was tun mit dem liebsten Vierbeiner? Wer den Hund nicht an Verwandte und Bekannte abgeben kann und ihm zwei Wochen in einer Tierpension nicht zumuten will, dem bleibt nur, das Urlaubsziel auch nach den Bedürfnissen des Vierbeiners auszuwählen. Einige Orte eignen sich naturgemäß besser als andere, und die oberste Regel lautet: Warum in die Ferne schweifen, wenn es auch in Deutschland so schön sein kann.
Ein für Mensch und Tier schönes Ziel ist der Strand, entweder an der Nordsee oder an der Ostsee. An der Ostseeküste gibt es schön kleine Städtchen zu entdecken, lange Sandstrände und eine milde Brise, an der Nordsee kann in den Wellen gebadet werden und es gibt an beiden Küsten ausgewiesene Hundestrände, an denen die Vierbeiner nach Herzenslust toben und baden können.
Eine weitere schöne Alternative zu Spanien, Italien und Co. ist der Harz, die Gebirgslandschaft in Deutschland, die am nördlichsten gelegen ist. Dort gibt es scheinbar endlose Wälder, Schluchten und Felsen und fast unberührte Natur. Im Sommer lädt die Gegend zu endlosen Wanderungen ein, im Winter kann man sich mit Schlittenfahren und Skilanglauf vergnügen.
Immer einen Besuch wert ist die Gegend um die Mosel. Der romantische Fluss schlängelt sich durch schönste Landschaften. Es gibt Weine, Burgen und Schlösser zu besichtigen und die Vierbeiner werden sich über die endlosen Hänge und das schöne Ufer des Flusses freuen.
Möchte man auf einen Badeurlaub nicht verzichten, bietet sich die Mecklenburgische Seenplatte an. Hier reiht sich ein Gewässer an das andere, insgesamt befinden sich dort mehrere Tausend Seen in unterschiedlichster Größe. Der Nationalpark Müritz und die endlosen Buchenwälder gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe, viele Seen sind aber dennoch zum Baden freigegeben. Besonders empfehlenswert: Das Mieten eines Hausbootes bietet die Freiheit, dort zu ankern, wo man es gerade am schönsten findet und Hund und Herrchen können direkt nach dem Aufstehen in den See springen.
Papageien als Haustiere
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Die meisten der rund 360 Papageienarten mit 700 Unterarten stammen aus Australien, Neu-Guinea und Amerika. Für viele zählen Aras, Kakadus, aber auch viele der anderen Arten zu beliebten Heimvögeln. Papageien jedoch stellen sehr hohe Ansprüche an ihre Besitzer, weshalb die Haltung im eigenen Heim stets gut durchdacht sein sollte. Wichtig ist hierbei vor allem, dass Papageien für ihre Partnertreue bekannt sind. So sollten Papageien auch in der Heimtierhaltung stets mindestens einen Artgenossen haben, der ihnen zur Seite steht. Dem Gerücht, dass die Vögel auf diese Weise nicht zahm werden, braucht keinen Glauben geschenkt zu werden. Mit der richtigen liebevollen Pflege wird auch jedes Papageienpärchen schnell zutraulicher, da sie so ausgeglichen und zufrieden sind. Einsame Vögel zeigen dagegen oftmals Verhaltensströungen. Für kleinere Kinder, zum Kuscheln und Anfassen sind diese Arten deshalb nicht besonders geeignet und könnten sich schnell mit Krallen und Schnäbeln zur Wehr setzen.
Schon bei der Anschaffung gibt es einiges zu beachten, um keine unwürdige Haltung der Tiere zu unterstützen. Die Volieren sollten stets geräumig, sauber und artgerecht eingerichtet sein und auch den Papageien selbst kann man ihren Zustand an Verhalten und Gefieder ansehen. Auch ist es wichtig, dass die Papageien beringt sind, wobei es kein gutes Zeichen für einen Züchter ist, wenn dieser zu viele Arten hält. Dies zeugt meist von einer geringen Fachkenntnis. Wenn man sich hier auch über den Kauf hinaus fachkundig beraten fühlt, ist der nächste Schritt, nach einer schriftlichen Bestätigung über den Gesundheitszustand des Tieres zu fragen. Auch ein Herkunftsnachweis sollte vorliegen.
Spezielle Sonderangebote in Zoogeschäften sollten generell bei einem Handel mit Lebewesen nicht unterstützt werden und deuten zudem oft auf mangelnde Gesundheit hin.
Für die Grundnahrung stehen meist handelsübliches Wellensittich- oder Großsittichfutter bereits, das Samen, Nüsse und Kerne enthält. Natürlich wird auch Obst und Gemüse als Frischfutter benötigt. Loris bilden hier eine Ausnahme, da sie kein Körnerfutter verdauen können.
Die Gelbwangenschildkröte

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Gelbwangenschildkröten kommen aus Nordamerika. Im Süden der USA werden sie gezüchtet und von dort aus exportiert. Die Männchen werden ca. 20 cm groß und die Weibchen ca. 27 cm. Im Sommer bevorzugen sie eine Wassertemperatur von 27°C und im Winter 6°C.
Die Gelbwangenschildkröten sind nicht meldepflichtig und sie stehen auch nicht unter Schutz. Da sie in der Haltung einige Anforderungen stellen, sind sie nicht unbedingt als Anfängertiere geeignet. Es ist sehr wichtig, dass die Schildkröten eine Möglichkeit haben, ihren Winterschlaf zu machen. Dies sollte vor der Anschaffung geklärt sein, denn im schlimmsten Fall eine falsche Überwinterung für die Gelbwangenschildkröte tödlich enden.
Für die Schildkröten sollte am besten ein Paludarium eingerichtet werden. Dies ist eine Mischung aus einem Terrarium und Aquarium, da die Tiere die meiste Zeit im Wasser verbringen. Im Sommer kann die Schildkröte auch im Garten gehalten werden. Dort sollte sie an einem sonnigen Platz sein und die Möglichkeit haben, schnell ins Wasser zu kommen. Wenn sie an einem Teich gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass ein Zaun von ca. 40 cm Höhe errichtet wird, damit sie nicht weglaufen kann.
Als Jungtiere ernähren sie sich sowohl fleischlich als auch pflanzlich. Im zunehmenden Alter frisst sie jedoch fast nur noch Pflanzliches. Beim Fleischlichen sollte die tägliche Menge ungefähr soviel sein, wie der Kopf der Schildkröte groß ist. Zur Fütterung eignen sich Futterinsekten, Fisch und Meeresfrüchte. Niemals sollte Hackfleisch, Hunde- oder Katzenfutter verfüttert werden. Als vegetarische Kost sollten Wasserpflanzen genommen werden. Diese können leider nicht im Paludarium angepflanzt werden, da die Schildkröte sie sofort zerstören würde. Eine Alternative zu Wasserpflanzen stellen Salatblätter dar.
Ein Haltungsproblem könnte bei unerfahrenen Haltern das schnelle Wachstum in den ersten Jahren sein. Als Anhaltspunkt sagt man, dass eine Gelbwangenschildkröte nach einem Jahr etwa 5 cm groß sein sollte. Wenn sie größer ist, kann dies ein Zeichen für eine falsche Haltung sein.
Gründe für Übergewicht bei Hunden

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Die Zahl derer, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben oder sogar an ernsthafter Adipositas leiden, wird immer größer. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun Zahlen vorgelegt, die besagen dass mehr als die Hälfte aller Menschen übergewichtig sind. Würden sie bei Hunden die gleiche Statistik erstellen, würden vermutlich ähnliche Zahlen das Ergebnis sein. Immer mehr unserer Vierbeiner sind zu dick. Aber es gibt einfache Tipps, die, wenn sie beachtet werden, schnell Abhilfe schaffen können.
Am wichtigsten ist es, auf genügend Bewegung zu achten. Oft sind die Vierbeiner nicht länger als vielleicht eine Stunde pro Tag an der frischen Luft. Müssen sie dabei noch an der Leine und in Menschen- Tempo laufen, bekommen sie nicht genügend Bewegung und das Futter setzt an.
Auch die Leckerlies, die zwischendrin vom Hund genascht werden dürfen, können dazu führen dass unser Liebling zu dick wird. Es muss also unbedingt ein Auge darauf geworfen werden, wieviele Leckerein der Hund bekommt. Sind es zu viele, muss die Hauptmahlzeit verkleinert werden. Auch wenn der Hund noch so lieb schaut, zuviel Futter nebenbei tut ihm nicht gut, Betteleien sollten also nicht belohnt werden.
Bekommt der Hund Trockenfutter, muss bei der Dosierung aufgepasst werden. Das Futter ist sehr nährstoffreich, deshalb kann schnell zu viel verabrereicht werden. Aus diesem Grund an der Untergrenze des Herstellers orientieren!
Manche Hunderassen sind wegen ihrer Verfressenheit anfälliger für Übergewicht als andere, zum Beispiel Dackel, Beagles oder Golden Retriever lassen nichts essbares aus, was ihnen unter die Schnauze kommt. Hier muss also besonders aufgepasst werden. Auch das Alter spielt eine Rolle, Hunde im Seniorenalter sind eher anfällig für Fettpolster als junge Hunde.
Generell gilt als Regel: Belohnungen in Form von Leckereien sind nicht das Maß aller Dinge: Mit einer großen Portion Liebe können Sie ihren Hund genauso glücklich machen und ihn dabei noch gesund halten.
Die Bäckerei für Hunde

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Das 21. Jahrhundert ist dafür bekannt, dass es kaum noch etwas gibt, was es nicht gibt. Immer wieder kommen neue Trends, kommen neue Produkte auf den Markt, an die man vor zehn Jahren niemals gedacht hätte. Eine von diesen neuen “Trends” sind Bäckereien für Hunde. Worüber man vor nicht all zu langer Zeit nur den Kopf geschüttelt hätte, scheint sich mehr und mehr zu entwickeln und auch durchzusetzen. Allein in Bayern sind derzeit etwa 40 “Hundekeksbäckerein” gemeldet. Leckerlis für den Vierbeiner selber backen? Darauf muss man erstmal kommen.
Sabine Beintinger war eine der ersten Hundekeksbäcker. Als ihr kleiner Liebling Flipp die handelsüblichen Leckerlis nicht vertrug, fing sie an selbst zu backen und zu experimentieren: Bananen, Honig, Käse, Spinat, Buchweizen oder Kokos. Der Zutatenauswahl sind kaum Grenzen gesetzt, nur schmecken muss den Vierbeinern. Daraus hat sich mittelweile ein eigenes Geschäft entwickelt, in dem sie 15 verscheidene Sorten in Form von Blättern, Katzen, Knochen oder Brezeln anbietet. Davon leben kann sie allerdings nicht. Zu groß sind Preisdruck und Produktionsmöglichkeiten der Großindustrie. Ohnehin verkauft Beintinger ihre Hundekekse für einen guten Zweck, da sie den Gewinn aus dem Verkauf an Tierschutzorganisationen spendet.
Dennoch gibt es es kritische Stimme zu den privaten Hundekeksbäckereien, da es sich – wie groß auch immer – um einen Futtermittelhersteller handelt und dafür bestimmte Vorschriften einghalten werden müssen. Auch Beintinger hatte mit der Bürokratie zu kämpfen, bevor sie ans Werk gehen konnte. Sehr umfangreich erarbeitete sie einen Plan und machte Angaben zum Einkauf, Transport und Lagerung der Rohstoffe. Dazu musste sie genau darlegen, welche Risiken sich bei der Produktion ergeben und wie sie für eine entsprechende Sicherheit sorgen wird.
Die Haustierversicherung

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Ein Bereich der Haustierversichung ist die Haftpflichtversicherung von Tieren. In diesem Fall sind die Haustiere in der Privathaftpflicht der Halter mitversichert, dazu zählen Tiere die direkt im Haus gehalten werden, u.a. Kleintiere und Katzen. Für Hunde und Pferde muss eine extra Versicherung abgeschlossenen werden – die Tierhaftpflicht.
Außer dem Haftpflichtrisiko kann man sich auch absichern im Hinblick auf Tierarztkosten und Operationen. Diese Form der Absicherung bezeichnet man als Tierkrankenversicherung. Diese Versicherungen lassen sich derzeit für Hunde, Katzen und Pferde abschließen.
Für jede einzelne Tierart gelten verschiedene Tarife und Versicherungsmöglichkeiten. So wird unterschieden zwischen einer allgemeinen Tierkrankenversicherung, die die Tierarztkosten bis zu einer bestimmten jährlichen Summe deckt, und einer OP-Versicherung. Die OP-Versicherung umfasst neben den Tierarztkosten auch mögliche Operationen im laufenden Kalenderjahr.
Eine Tierhaftpflicht ist eine der wichtigsten Versicherungen, die jeder Halter abschließen sollte. Sie haftet für alle entwaigen Kosten, die durch ihr Tier entstehen können. Für jeden verursachten Schaden durch ein Tier muss der Halter aufkommen, einer Versicherung hilft vor einer möglichen Kostenfalle. Aber auch Tierkrankenversicherungen werden immer wichtiger. Durch stetig steigende Tierarztkosten lassen immer mehr Menschen ihre Haustiere versichern. In Skandinavien und Großbritannien sind es bereits bis zu 50 Prozent.
Die Leistungen der einzelnen Versicherungen variieren stark. Ein Vergleich lohnt sich vor Abschluss eines Vertrages und ist immer abhängig vom entsprechenden Tier. Bei Tieren mit einer langen Krankheitsgeschichte wird eine Versicherung unumgänglich. Auch Tiere, die im Leistungssport antreten sollten stets gut versichert sein und den Halter absichern bei eventuellen Sportverletzungen. Gerade bei Pferden kann eine Operation schnell die Haushaltskasse leeren. Eine gute Tierkrankenversicherung kommt auch für Impfkosten und Medikamente auf.
Hundebett oder Körbchen? Tipps für die Auswahl

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Nicht nur Menschen brauchen eine gute Matratze, Dunkelheit, Stille und genügend frische Luft, um optimal zu schlafen und Morgens besonders ausgeruht aufzuwachen. Auch Tiere brauchen ihren Schlafplatz – und bei der Wahl des perfekten Hundebetts sind einige Punkte zu beachten. Jedenfalls, wenn man an solchen spirituellen Tierquatsch glaubt!
Denn meist denkt man nur ans Essen oder genügend Auslauf, wenn es dem Hund schlecht geht. Dass das an einem unzureichendem Schlafplatz liegen könnte, daran denkt kaum jemand. Dabei ist dieser für viele Verschleißerscheinungen und Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Athrose verantwortlich, genau wie bei uns Menschen auch.
Folgende Punkte sollten beachtet werden: Das Bett oder Kissen darf nicht zu weich sein, sonst werden die Gelenke beim Aufrichten zu sehr beansprucht. Ein zu hartes Kissen hingegen entlastet nicht ausreichend und ist unbequem. Noch dazu muss das richtige Kissen auch hygienischen und thermischen Ansprüchen genügen: Es sollte leicht zu reinigen sein, lange halten und weder Körperwärme ableiten, noch zu einem Hitzestau führen.
Besonders Kissen aus Vicouschaum eignen sich für einen perfekten Hundeschlaf. Durch die elastische Form des Schaumstoffes passt sich das Kissen optimal dem Hund an, Wirbelsäule und Nerven werden massiv entlastet. Muskeln können sich entspannen, die Durchblutung läuft optimal. Sogar bereits existerende Schmerzen können gelindert werden. Der Schaum ist atmungsaktiv und sorgt so auch für ein optimales Schlafklima. Noch dazu ist er staubfrei, antibakteriell, atmungsaktiv und pilzhemmend. Ganz gleich, was für Krankheiten, Allergien oder Verschleißerscheinungen ihr Vierbeiner hat – auf einer Vicouschaum-Matratze sind diese ganz schnell vergessen! Jedenfalls, wenn es ohne Umweltgifte und entsprechende Verfahren hergestellt wurde. Das erkennt man am “Öko-Tex100 Standard (Klasse I)” – Siegel. Wunderbare Träume – für sie und ihren Hund!
Die Pflege des Hundes

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Ein Hund ist nicht nur ein guter Weggefährte. Damit es ihm geht, braucht er immer die richtige Pflege.
Wer zu Hause einen mittel- oder langhaarigen Hund hält, muss sein Fell jeden Tag bürsten. Bei hartem oder wolligem Fell dagegen sowie bei kurzhaarigen Hunden reichen zweimal in der Woche oder sogar einmal im Monat vollkommen aus. Der Hund hat mehr Spaß am Bürsten, wenn man dabei mit ihm spricht. Und natürlich darf die kleine Belohnung zum Schluss nicht vergessen werden.
Auch die Krallen des Hundes wollen richtig gepflegt werden. Wenn der Hund mehr Zeit auf Teppichen oder weichem Boden statt auf hartem Boden läuft, müssen die Krallen in regelmässigen Abständen geschnitten werden.
Die richtige Gesichtspflege soll selbstverständlich jeden Tag erfolgen. Wenn in den Augenwinkeln des Hundes Sekret zu sehen ist, kann er mit einem feuchten weichen Tuch gesäubert werden. Wichtig dabei ist, dass man warmes Wasser verwendet. Wer Augenrötungen und anhaltenden Tränenfluss bemerkt, sollte sobald wie möglich den Tierarzt seines Vertrauens konsultieren.
Wenn die Ohren des Hundes sauber und geruchlos sind, kann man sie auch getrost in Ruhe lassen. Bei manchen Hunden ist der Haarwuchs im Gehörgang viel zu dick; in solchen Fällen müssen die Haare entfernt werden. Wer Zweifel hat, dass er alleine klar kommt, soll sich an seinen Tierarzt wenden.
Auch die Zähne des Hundes müssen regelmäßig geputzt werden. Dabei sollten eine spezielle Fingerzahnbürste oder Hundepasta zum Einsatz kommen. Das Ziel: man sollte der Entstehung von Zahnbelag und hartem Zahnstein vorbeugen. Sollte bereits Zahnstein vorhanden sein, schafft eine professionelle Zahnreinigung mittels Ultraschall schnelle Abhilfe.
Die meisten Hunde benötigen überhaupt kein Bad. Wenn aber doch, braucht man dafür nichts weiter als warmes Wasser und ein mildes Hundeshampoo. Nach dem Waschen sollte der Hund sorgfältig abgespüllt und frottiert werden. Verteter empfindlicher Rassen müssen eventuell gefönt werden.
So deuten sie das Verhalten ihres Kätzchen richtig

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Katzen werden oft als sehr eigensinnige und stolze Tiere beschrieben. Doch sie sind auch sehr sensibel und können selbst auf kleine Veränderungen in ihrem Umfeld negativ reagieren und von Stress krank werden. Vor allem Dauerstress, verursacht viele typische Erkrankungen und Gesundheitsprobleme bei Katzen, beispielsweise Durchfall, Hautprobleme, Unsauberkeit oder auch Aggression, Hyperaktivität, Angststörungen und Lethargie.
Auffällig werden die Katzen wenn sie immer mehr abmagern und ruheloser werden oder sich auch öfter als normal putzen und dabei teilweise Körperteile bis zur Kahlheit lecken. Außerdem besorgend ist es, wenn die Katze ihren Rhythmus und Tagesablauf verändert, ständig alarmbereit wirkt und sich oft vor den Besitzenden zurück zieht und ein eingeschränktes Spielverhalten zeigt oder auch übermäßigen Kontakt sucht.
Dies sind Hinweise darauf, dass die Katze in einem ständig gestressten Zustand lebt. Dann brauchen sie unbedingt Hilfe, denn bei übermäßigem Ausschütten von Cortisol, dem Stresshormon, verändert sich der Stoffwechsel der Katze und sie ist besonders anfällig für Krankheiten. Experten meinen, dass der Stress der Katzen meist durch die Menschen verschuldet ist. Oft werden die Tiere in ihren natürlichen Bedürfnissen zu sehr eingeschränkt.
Generell braucht eine Katze genügend Platz in einer Wohnung und auch einen Rückzugsbereich. Optimal ist es, wenn die Katze auch nach draußen kann, dann erweitert sich ihr Aktionsradius und auch ihr Beschäftigungsfeld. Mehrere Katzen auf engem Raum führt wahrscheinlich zu Dauerstress unter ihnen. Bei besonders sensiblen Katzen kann auch Streit unter den Menschen im Haushalt zu Depressionen und anderen Gesundheitsproblemem führen. Man sollte also den Lebensraum der Katze genau untersuchen und bei Auffälligkeiten sofort etwas unternehmen.